Luftbildaufnahme vom Grenzverlauf in Berlin-Kreuzberg an der Ecke Engeldamm und Köpenicker Straße. Die Aufnahmen sind Teil einer Bilderserie aus den Jahren 1988/89 zur Dokumentation von Grenzübergangsstellen und Grenzanlagen.
2 Fotografien
Gerald Thiem drang in die Ost-Berliner Grenzanlagen ein und wurde von Grenzsoldaten erschossen. Die Generalstaatsanwaltschaft der DDR und die Linie IX des MfS beschlossen gemeinsam die "Leichensache als unbekannt" abzuschließen.
Dokument, 1 Seite
Am 8. April 1989 versuchten zwei DDR-Bürger, durch einen beherzten Sprint durch die Grenzübergangsstelle Chausseestraße in Berlin in den Westen zu fliehen. Erst der Warnschuss eines MfS-Angehörigen konnte die beiden stoppen.
Dokument, 4 Seiten
Die Grenzschleuse "Wurzel" auf dem Großen Ehrenberg im Harz versteckte sich zwischen dichten Wäldern, tiefen Tälern, wilden Flussläufen und Stauseen. Sie wurde zu einem zentralen Schlupfloch für Agenten.
Dokument, 1 Seite
Die innere Krise der DDR im Jahre 1989 machte die Lage an der Grenze zur Bundesrepublik besonders heikel. Die SED-Führung fürchtete, dass Todesfälle an der Grenze der Reputation der DDR abträglich wären und die politischen Probleme weiter verschärfen könnten. Mündlich wurde der Gebrauch der Schusswaffe an der Grenze ausgesetzt.
Dokument, 1 Seite
Die Luftbildaufnahme zeigt den Grenzverlauf entlang des Britzer Verbindungskanals in Berlin-Neukölln. Sie ist Teil einer Bilderserie aus den Jahren 1988/89 zur Dokumentation von Grenzübergangsstellen und Grenzanlagen.
1 Fotografie
In seiner Diplomarbeit erarbeitete Hauptmann Reiner Lojewski Vorschläge, wie Inoffizielle Mitarbeiter in den Grenztruppen der DDR angeleitet werden könnten.
Dokument, 63 Seiten
Filmaufnahme von der innerdeutschen Grenze im Bezirk Magdeburg. Zu sehen sind britische Soldaten mit Militärkapelle und deutsche Grenzschützer an einem Grenzübergang. Der Ursprung der Aufnahme ist unbekannt.
Video, 3 Minuten, 46 Sekunden
In Dresden kam es seit dem 3. Oktober 1989 zu heftigen Zusammenstößen zwischen Ausreisewilligen und Volkspolizei. In der Nationalen Volksarmee, die bei den Krawallen ebenfalls zum Einsatz kam, regten sich Zweifel gegen das Vorgehen der Staatsführung gegen die Demonstranten.
Dokument, 5 Seiten
Der Bericht der Abteilung M der Bezirksverwaltung Frankfurt (Oder) vom Mai 1960 vermittelt ein Bild der Stimmung unter den Angehörigen der Deutschen Grenzpolizei (DGP). Bei der Postkontrolle wurde auch geprüft, ob die Einheiten sensible Informationen an Dritte weitergaben.
Dokument, 6 Seiten
In 813 Metern Höhe auf dem Ellenbogen in der Rhön befand sich im DDR-Bezirk Suhl die Abhörstation "Eisenacher Haus" des Ministeriums für Staatssicherheit. Das Objekt diente der Stasi für den "elektronischen Kampf" (ELOKA) gegen den Klassenfeind. Auch nach dem Fall der Mauer im November 1989 hielt die Stasi an der Tarnung des Objekts als Einrichtung der Truppen der Grenzeinheiten fest und versuchte den Betrieb aufrechtzuerhalten.
Dokument, 1 Seite
Am 8. April 1989 versuchten zwei DDR-Bürger, durch einen beherzten Sprint durch die Grenzübergangsstelle Chausseestraße in Berlin in den Westen zu fliehen. Erst der Warnschuss eines MfS-Angehörigen konnte die beiden stoppen.
Dokument, 1 Seite